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Memmingen, 06. August 2017

Der Junge Block fordert in einer Pressemitteilung, dass das Konzert von Tim Bendzko nur der Auftakt für eine jährlich stattfindende Veranstaltung ähnlicher Art im Stadion sein sollte. „Gerade die Besucherströme haben doch gezeigt, dass in Memmingen für solcherlei Veranstaltungen ein Markt vorhanden ist und die Bevölkerung solche auch will“, so Maximilian Reichenbacher, stellvertretender Vorsitzender des Jungen Blocks. „Eine solche Veranstaltung kann – ähnlich wie die Schwörmontagskonzerte in Ulm – Memmingen auch touristisch ganz weit nach vorne bringen!“ ergänzt der erste Vorsitzende Harald Miller.

Nach Auffassung des Jungen Blocks müsste daher die Stadtverwaltung schnellstmöglich mit Betreibern solcher Großereignisse ins Gespräch kommen und dementsprechende Verträge für nächstes Jahr aushandeln. Nur so kann es gelingen namenhafte Künstler nach Memmingen zu locken und der Bevölkerung der Stadt und des weiten Umlands die Stadt auch wieder näher zu bringen. „Wir müssen endlich anfangen, die Bevölkerung des näheren und weiteren Umlandes wieder mehr an Memmingen zu binden. Solche Veranstaltungen tragen dazu bei, ein positives Image der Maustadt nach außen zu tragen und dieses auch in den Köpfen der Menschen zu verankern!“ ist sich Maximilian Reichenbacher sicher. „Städte leben vom positiven Image, leben davon, dass die Menschen gerne in die Stadt kommen und sich dort aufhalten“, so Maximilian Reichenbacher abschließend.