100 Prozent Memmingen!

Bei der jüngsten JB-Jahreshauptversammlung im Rohrbeck´s standen turnusgemäß Neuwahlen an. Gleich vier Vorstandsmitglieder schieden wegen der Altersgrenze die beim JUNGEN BLOCK bis 35 Jahre geht aus. Vorsitzender Harald Miller würdigte das Engagement des scheidenden Stellv. Vorsitzenden Michael Tierse, sowie den bisherigen Beisitzern Thomas Mirtsch, Philipp Hacker und André Obeth. Der bisherige JB-Vorsitzender Harald Miller wurde einstimmig mit einer Enthaltung in seinem Amt bestätigt. Neuer Stellv. Vorsitzender wurde Maximilian Reichenbacher gewählt. Als neue Schriftführerin wurde Sina Kusterer gewählt, sowie drei neue Beisitzer dies wären Norbert Kroeschell, Jordi Reiter, Alexander Thomas und Bastian Dörr wurde als bisheriger Beisitzer in seinem Amt bestätigt. Mit dieser neuen Vorstandschaft haben wir einen Generationenwechsel vollzogen und werden weiterhin den JUNGEN BLOCK voranbringen, so Miller. Die größten Erfolge des neunjährigen bestehenden Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen) sind der Einsatz der Pendelbusse zum Fischertagsvorabend die erstmals 2010 im Einsatz waren, sowie im vergangenen Jahr am 03. Oktober 2015 die Einweihung „Platz der deutschen Einheit“ am Stadthallenvorplatz, wo JB-Stadtrat Thomas Mirtsch einen dementsprechenden Antrag gestellt hat. Zur anstehenden Oberbürgermeister-Wahl am 23. Oktober 2016 gibt Miller keine Wahlempfehlung ab, verwies aber den anwesenden Mitgliedern „auf jeden Fall zur Wahl zu gehen und das Kreuzchen an der richtigen Stelle zu machen“, so Miller abschließend.
JB-Vorstandschaft 2016 bis 2018:
1.Vorsitzender: Harald Miller
Stellv. Vorsitzender: neu Maximilian Reichenbacher (bisher Schriftführer)
Schriftführerin: neu Sina Kusterer
Beisitzer: Bastian Dörr, neu Norbert Kroeschell, neu Jordi Reiter, neu Alexander Thomas

Zum jetzt anstehenden 45. Memminger Stadtfest wünscht sich der JUNGE BLOCK (JB), die Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen), das Angebot von Pendelbussen neben dem bereits fest etablierten Angebot zum Fischertagsvorabend nun auch auf die zweite große Festivität auszuweiten, so der JB-Vorsitzender Harald Miller. Ein entsprechendes Busangebot würde die Stadtteile sowie auch die Umlandgemeinden besser an die Maustadt anbinden, zeigt sich Miller optimistisch: „Ich bin mir sicher, dass die Bürgerschaft bereit wäre, einen kleinen Obolus an das Busunternehmen zu leisten." Beim 45. Memminger Stadtfest wird der jetzt amtierende dienstälteste Oberbürgermeister Deutschlands Ivo Holzinger nach 36 Jahren zum letzten Mal das Bierfass auf dem Marktplatz, der guten Stube der Stadt, anstechen - eigentlich ein historischer Tag für Memmingen, so Miller abschließend.

Junger Block hat wieder eine Forderung durchgesetzt

"Wir sind stolz, nun ein sichtbares Zeichen der Deutschen Einheit in Memmingen zu haben", begrüßt Harald Miller, Vorsitzender des Jungen Blocks (JB), die Benennung des Stadthallenvorplatzes in "Platz der Deutschen Einheit". Der Antrag von JB-Stadtrat Thomas Mirtsch hatte im Juni im II. Senat des Memminger Stadtrates breite Zustimmung gefunden. Heute wurde im Rahmen einer Feierstunde das Platzschild offiziell enthüllt. "Wo früher die Stadtmauer stand, gedenken wir heute dem Fall der Berliner Mauer. Passender konnte eine Platzwahl ja wohl nicht erfolgen", freut sich CRB-Stadtrat Thomas Mirtsch über den Erfolg seines Antrages. Sogar überregional sei bereits im Vorfeld über die Platzumbennung berichtet worden. Die Berliner Morgenpost hat Memmingen in einer Sonderausgabe als einen von 25 Orten der Deutschen Einheit vorgestellt.

Damit ist eine Forderung des Jungen Blocks aus dem Jahre 2008 endlich erfüllt, freut sich Miller namens der CRB-Nachwuchsorganisation. Mirtsch hatte seinen Antrag damit begründet, dass Memmingen eine lange Tradition der Freiheit und Menschenrechte besitze und auf die Abfassung der Bauernartikel in der Maustadt verwiesen. Die deutsche Wiedervereinigung stünde in dieser Freiheitstradition, sei sie doch beispiellos in der Weltgeschichte und ob ihres friedlichen Ausgangs weltweit vorbildlich."Der Stadthallenvorplatz ist ein würdiger Ort für das Gedenken an dieses geschichtsträchtiges Ereignis und eine der glücklichsten Stunden unseres Vaterlandes", schrieb Mirtsch. Zudem hätten viele Menschen aus den fünf neuen Bundesländern in der Maustadt eine neue Heimat, analog zu den Bewohnern der ehemaligen ostdeutschen Gebiete, gefunden. Auch erhält die Stadthalle nun eine repräsentative Adresse. Anstatt der Adresse „Ulmer Straße 5“ kann sie sich künftig mit der Adresse „Platz der Deutschen Einheit 1“ schmücken.

 

Quelle: Berliner Morgenpost vom 2.10.2015, Berliner Morgenpost am Wochenende vom 3.10.2015 (Auflage 1,5 Millionen Exemplare), Internet: einheitsreise.morgenpost.de

 

Der Junge Block (JB), die Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen), hat einen auf der Bürgerversammlung vorgeschlagenen Wunsch nach einer Schautafel in der Eisenburger Dorfmitte aufgegriffen. Auf dieser könnten alle Berggipfel, die  von Eisenburg aus zu sehen sind, in ihrer Silhouette dargestellt und benannt werden. Als Standort schlägt der Junge Block (JB) die „Verbindungstreppe“ zum Rad- und Sportheim vor. "Dort ist der Blick zu den Bergen fantastisch und alle, vor allem die Kinder lernen, welche Berge vor ihnen aufragen", so der 1. Vorsitzende des Jungen Blocks, Harald Miller. Dies würde dazu beitragen, den Ortsteil Eisenburg weiter attraktiver zu machen, so der JB-Vorsitzende. Seine Organisation bittet die Stadt Memmingen, die Voraussetzungen zu schaffen und hofft, dass ich ein heimatverbundener Spender aus Bürgerschaft oder Wirtschaft für diese Verschönerungsmaßnahme findet.

Junger Block macht sich weiterhin für bewährtes Konzept stark

Der Junge Block (JB), die Nachwuchsorganisation des CRB (Christlicher Rathausblock Memmingen), setzt sich weiter für eine „Nette Toilette Konzept“ für die Innenstadt ein. Dabei öffnen Gastronomen ihre WCs  und ergänzen damit das Angebot an öffentlichen Toiletten. JB-Vorsitzender Harald Miller sieht in diesem Konzept eine perfekte Ergänzung zum bestehenden Angebot der öffentlich zugänglichen WCs: „Gerade in Memmingen wäre dieses Angebot sinnvoll, da nur wenige öffentliche Toiletten bestehen“, so Miller. Ein dementsprechendes Logo am Eingang der Gaststätte zeige dabei an, ob sich die jeweilige Gaststätte an der Aktion beteilige, so Miller weiter.

Wir sehen natürlich auch den Werbeeffekt für die beteiligen Gastronomen die selbstverständlich durch einen  Obolus entschädigt werden sollen, so der JUNGE BLOCK (JB). Nach der Sommerpause soll sich der Stadtrat mit dieser  Thematik auseinandersetzen, damit wir endlich zu einem positiven Ergebnis kommen, fordert Miller. Im Vorstand des Jungen Blocks sei schon abgestimmt, dass die Fraktion des Christlichen Rathausblocks im Stadtrat die Thematik aufgreifen soll.