100 Prozent Memmingen!

Junger Block appelliert Pendelbusse zu nutzen

Stellungnahme des 1. Vorsitzenden des Jungen Blocks, Thomas Mirtsch, zur Einführung von Pendelbussen am Fischertagsvorabend

"Wir sind hocherfreut, dasss ich Oberbürgermeister Dr. Ivo Holzinger jetzt doch entschließen konnte, unsere über ein Jahr alte Forderung nach Pendelbussen am Fischertagsvorabend umzusetzen. Jetzt liegt es an der Bevölkerung, das Angebot zu nutzen, damit es weiter bestehen kann. Der Junge Block wird alles jetzt noch in seinen Möglichkeiten stehende tun, um das Angebot zu bewerben. Hätten Oberbürgermeister und Stadtverwaltung die jetzt veröffentlichten Abfahrtszeiten früher herausgegeben, hätte sie der Junge Block in seiner schon auf den Weg gebrachten Postwurfsendung in den Memminger Stadtteilen veröffentlichen und so noch mehr zum Erfolg der Pendelbusse beitragen können. Im schon jetzt in einer Auflage von 5000 Exemplaren in Druck gegangenen Flyer konnten wegen der Informationspolitik der Stadt die Abfahrtszeiten nicht und stattdessen nur auf eine Internetseite verwiesen werden."  

 

Flyer Flyer

Pendelbusse am Stadtfes „Erfolg des Jungen Blocks“

CRB-Jugendorganisation für weitere geografische Ausweitung

Die Ankündigung eines Pendelbusverkehrs am Stadtfest verbucht der Junge Block als seinen Erfolg: „Unser Drängen nach einem solchen Angebot am Fischertagsvorabend hat den Verantwortlichen die Nachfrage aufgezeigt.“, so Thomas Mirtsch, erster Vorsitzender der CRB-Jugendorganisation Junger Block. Mirtsch dankt dem Oberbürgermeister der Stadt und der Busfirma Angele für die Umsetzung der Forderung aus seiner Organisation, denn das Bestreben des Jungen Blocks sei, konstruktiv mitzuwirken und Memmingen nach vorne zu bringen. Das jetzige Angebot trage dazu bei, nur soll nach dem Willen des JB auch das weitere Umland einbezogen werden: „Als Oberzentrum müssen wir größere Brötchen backen“, gibt Mirtsch eine selbstbewusste Parole für die Stadt aus. So hätte es sich zum Stadtfest, als Inbegriff des Miteinanders von Stadt und Land schon angeboten, neben Trunkelsberg weitere Gemeinden des Landkreises in den Busverkehr einzubeziehen.

Biberach sei mit seinen Shuttelbussen zum Schützenfest ein gutes Vorbild. Die Busverbindungen reichten hier gar ins Illertal. „Wir wünschen uns dies auch für den Fischertatgsvorabend“, so Harals Miller, stellvertretender Vorsitzender des JB. Die ganze Region solle in Memmingen unbeschwert feiern können und auch so ein gemeinsames Wir-Gefühl für die Region Memmingen stärken.

Pendelbusse zum Fischertagsvorabend

 

Gemeinsame Forderung vom Jungen Block und CRB 

 

Einen nächtlichen Busverkehr zu den Stadtteilen und benachbarten Umlandgemeinden am Fischertagsvorabend fordert der Christliche Rathaus Block (CRB) und seine Jugendorganisation Junger Block. “Gerade das Stadtfest hat wieder gezeigt, wie sinnvoll ein solches Angebot ist”, begründet Junger-Block-Vize Harald Miller die Forderung. Stadtrat und Stadtteilreferent Helmuth Barth hält einen solchen Busverkehr in die Stadtteile für eine “nötige Ergänzung und Attraktivitätssteigerung der Stadtteile”.


Der Vorschlag der beiden politischen Organisationen sieht vor, am frühen Fischertagsabend stündlich Shuttle Busse in die Stadt und zu späterer Stunde zurück in die Ortsteile anzubieten. “Damit können die Bewohner der Stadtteile nachts sicher heimkommen”, so Miller. Barth pflichtet ihm bei: “Die Dickenreishausener und alle anderen Stadtteile haben dann nicht mehr das Problem heimzukommen, lange auf ein Taxi zu warten oder einen Fahrer zu finden“, so Stadtrat Barth. Miller und Barth können sich auch vorstellen, Gemeinden aus den benachbarten Kreisen in das Angebot einzubeziehen. “Memmingens großer Einzugsbereich kann durch so ein Angebot noch stärker an die Stadt gebunden werden”, ist sich Barth sicher. Eine nördliche Linie könnte so zum Beispiel über Amendingen, Steinheim bis nach Heimertingen führen. Das Bus-Angebot soll kostenpflichtig zu einem Preis von ein bis zwei Euro pro Person angeboten werden. Den restlichen Zuschuss könnte die Stadt übernehmen, die allerdings durch die Konzessionen am Fischertagsvorabend gut mitverdiene und die anfallenden Kosten als “gut angelegte Stadtwerbung” betrachten könne. Barth und Miller nennen das “Schützen” in Biberach als Vorbild in Sachen Bus-Shuttle. Dort sind die umliegenden Gemeinden bis hin ins Illertal bis in die Morgenstunden per Bus zu erreichen.

--> Veröffentlichung in der Memminger Zeitung vom 24. Juni 2009

--> Veröffentlichung im Memminger Kurier vom 24. Juni 2009 

Pendelbusse eine "Erfolgsgeschichte"

 

Junger Block von Resonanz begeistert

 

"Die Pendelbusse zum Fischertagsvorabend waren eine Erfolgsgeschichte und sollten auch im nächsten Jahr angeboten werden", so Thomas Mirtsch, Vorsitzender des Jungen Blocks. Die Nachwuchsorganisation des Christlichen-Rathaus Blocks schreibt sich die Einrichtung der Pendelbusse auf ihre Fahne, hatte sich doch entsprechende Anträge bei der Stadt gestellt.


Eigene Beobachtungen wie auch Rückmeldungen bestätigten dem Jungen Block die gute Resonanz vonseiten der Bevölkerung. "Bei gutem Wetter wären noch mehr Leute in die Stadt geströmt und der Andrang  auf die Busse wäre noch größer gewesen", ist sich Mirtsch sicher. Oberbürgermeister und Stadtverwaltung sollten sich schon jetzt auf eine Ausweitung auf benachbarte Orte wie Buxheim sowie weitere publikumsträchtige Veranstaltungen wie zum Beispiel das Stadtfest einrichten. Um das zu finanzieren, habe der Junge Block von Anfang an eine Kostenbeitrag der Nutzer von zum Beispiel einem Euro gefordert. Das seien die Leute für das "tolle Angebot gerne bereit zu zahlen". Auch könnten die Bewohner der Umlandgemeinden so besser an Memmingen gebunden werden. In einer Facebook-Gruppe haben sich schon knapp 100 Leute für die Pendelbusangebot ausgesprochen.