Junger Block: Memmingen braucht Bowling-Center
"Dürfen im Vergleich anderer Städte nicht weiter zurückfallen"
Der Junge Block setzt sich nachdrücklich für ein Bowling-Center in Memmingen ein. "Ein solches Center stellt eine Bereicherung des Memminger Freizeitangebotes dar", so Thomas Mirtsch, Vorsitzender des Jungen Blocks. Memmingen könne es sich nicht erlauben, einen solchen Bauantrag platzen zu lassen. Hintergrund ist, dass ein Investor im ehemaligen Praktiker-Gebäude in Memmingen-Süd eine Bowling Center, Spielhallen sowie ein Restaurant errichten wollte, der Bausenat des Stadtrates dies allerdings, aus rechtlicher Sicht notwendigerweise, abgelehnt hat.
Die Jugendorganisation des Jungen Blocks bezeichnet ein Bowlingcenter als "weichen Standortfaktor vor allem für jüngere Leute". Die Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung müsse weiter um den Investor buhlen, vielleicht ihm auch Alternativangebote unterbreiten. "Es gibt auch geeignete Standorte am Rand der Innenstadt. So könnten wir uns durchaus ein Bowling-Center mit Gastronomie im Rex-Palast/Weinsiegel vorstellen", so Mirtsch. Grundsätzlich hat die politische Nachwuchsorganisation des CRBs jedoch nichts gegen den angedachten Standort im ehemaligen Praktiker-Markt. "Hauptsache in Memmingen" findet Mirtsch, denn "wir Jungen haben es satt, zum Bowling nach Neu-Ulm oder Kempten zu fahren!". Ebenso müsse man vermeiden, dass wieder eine Umlandgemeinde um das Bowlingcenter buhle.
--> Veröffentlichung in der Memminger Zeitung vom 20.11.2009 (PDF-Dokument)
--> Veröffentlichung im Public In, Dezemberausgabe (PDF-Dokument)
--> Veröffentlichung in "Die Lokale" vom 8.Januar 2009 (PDF-Dokument)
--> Artikel zur Pressemitteilung vom 12.11.2009 (PDF-Dokument)