Bowling-Center

Feuertaufe für die Wirtschaftsförderung

„Feuertaufe für die Wirtschaftsförderung“

Junger Block mahnt schnelle Folgenutzung des Rex-Areals an

Als eine „traurige, aber absehbare Entscheidung“ bezeichnet der Junge Block die Schließung des Rex-Kinos in der Bahnhofstraße. Mit der Entscheidung für das Großkino im Gewerbegebiet Nord sei die das Ende der verbliebenen Kinos in der Innenstadt besiegelt gewesen, so der Vorsitzende des Jungen Blocks, Thomas Mirtsch. Nunmehr gelte es jedoch nach vorne zu schauen und eine bestmögliche Nutzung für das Areal wie auch der angrenzenden Weinsiegel-Gaststätte zu finden. „Das wird die Feuertaufe für die Wirtschaftsförderung der Stadt“, so Mirtsch. Diese müsse sich nun dem Areal annehmen und nach dem Wunsch des Jungen Blocks einer Freizeitnutzung zuführen. „Das Memminger Hofbräuhaus hier ist ja schon im Gespräch. Wir könnten uns jedoch hier auch oder ergänzend das im ehemaligen Praktiker-Markt abgelehnte Bowling-Center vorstellen“, so die Nachwuchsorganisation des Christlichen Rathausblocks. Denkbar sei auch eine Nutzung als Club oder Disco, wie die Beispiele Ulm (Theatro Club) und Kempten (Parktheater) zeigten. Wichtig sei, dass die Wirtschaftsförderung nun eiligst Gespräche zwischen Eigentümerin und potentiellen Investoren führe. „Weitere und längere Leerstände stehen der eh schon gebeutelten Bahnhofstraße schlecht zu Gesicht“, so der Junge Block. Schließlich seien ZOB und Bahnhof zentrale Ankunftspunkte für auswärtige Gäste der Stadt. Dieses positive Merkmal gelte es potentiellen Investoren nahezubringen.

 

--> Pressemitteilung als PDF-Dokument (68KB)

--> Veröffentlichung in der Memminger Zeitung, 12. Januar 2010 (PDF-Dokument)

--> Veröffentlichung in Radio hitradio RT1-Südschwaben, 12. Januar 2010 (PDF-Dokument)

--> Kommentar von Helmut Kustermann, Memminger Zeitung, 23. Januar 2010 (PDF-Dokumten, 1,8 MB)

--> Veröffentlichung im Public-In, Ausgabe Februar (PDF-Dokument, 800 KB)

 

Bowling-Center

Junger Block: Memmingen braucht Bowling-Center

"Dürfen im Vergleich anderer Städte nicht weiter zurückfallen"


Der Junge Block setzt sich nachdrücklich für ein Bowling-Center in Memmingen ein. "Ein solches Center stellt eine Bereicherung des Memminger Freizeitangebotes dar", so Thomas Mirtsch, Vorsitzender des Jungen Blocks. Memmingen könne es sich nicht erlauben, einen solchen Bauantrag platzen zu lassen. Hintergrund ist, dass ein Investor im ehemaligen Praktiker-Gebäude in Memmingen-Süd eine Bowling Center, Spielhallen sowie ein Restaurant errichten wollte, der Bausenat des Stadtrates dies allerdings, aus rechtlicher Sicht notwendigerweise, abgelehnt hat.

Die Jugendorganisation des Jungen Blocks bezeichnet ein Bowlingcenter als "weichen Standortfaktor vor allem für jüngere Leute". Die Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung müsse weiter um den Investor buhlen, vielleicht ihm auch Alternativangebote unterbreiten. "Es gibt auch geeignete Standorte am Rand der Innenstadt. So könnten wir uns durchaus ein Bowling-Center mit Gastronomie im Rex-Palast/Weinsiegel vorstellen", so Mirtsch. Grundsätzlich hat die politische Nachwuchsorganisation des CRBs jedoch nichts gegen den angedachten Standort im ehemaligen Praktiker-Markt. "Hauptsache in Memmingen" findet Mirtsch, denn "wir Jungen haben es satt, zum Bowling nach Neu-Ulm oder Kempten zu fahren!". Ebenso müsse man vermeiden, dass wieder eine Umlandgemeinde um das Bowlingcenter buhle.

 

--> Veröffentlichung in der Memminger Zeitung vom 20.11.2009 (PDF-Dokument)

--> Veröffentlichung im Public In, Dezemberausgabe (PDF-Dokument)

--> Veröffentlichung in "Die Lokale" vom 8.Januar 2009 (PDF-Dokument)

--> Artikel zur Pressemitteilung vom 12.11.2009 (PDF-Dokument)

 


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