Hochschule Memmingen
Kompetenzzentrum nach Memmingen
Kompetenzzentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie nach Memmingen
Junger Block spricht sich für ein umfassendes Technologiezentrum inklusive Lebensmittel- und Verpackungstechnologie in Memmingen aus
„Memmingen war längst an der Reihe: jetzt haben wir den großen Wurf verdient“, begründet Thomas Mirtsch, Vorsitzender des Jungen Blocks Bestrebungen von Stadt und Landkreis, Standort eines Technologiezentrums zu werden und den gleichzeitigen Vorstoß seiner Organisation, dort auch das geplante Kompetenzzentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie anzusiedeln. Der Junge Block, die Nachwuchsorganisation des Christlichen Rathausblocks (CRB), spricht sich dafür aus, das in der heutigen Kabinettssitzung von der Staatsregierung angedachte Kompetenzzentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie als ersten Schritt in Memmingen zu realisieren. Darüber hinaus sei es wichtig, für das Technologiezentrum nicht nur mit der Hochschule Kempten, sondern auch mit den Hochschulen der Region Donau-Iller zu kooperieren. Mirtsch: „Wir stellen uns ein länderübergreifendes Technologiezentrum für Mittelschwaben in Memmingen vor“. Neben der Verpackungstechnologie aus Kempten könne beispielsweise könne mit dem Bauingenieurswesen der Hochschule Biberach, der Betriebswirtschaftslehre der Hochschulen Ulm und Neu-Ulm sowie den Medizinern und Elektroingenieuren der Universität Ulm kooperiert werden. Für alle diese Bereiche bestünde in Memmingen eine starke Nachfrage durch eine leistungsfähige Wirtschaft, so Mirtsch. Fest steht für den Jungen Block: „Einen Tunnelblick ausschließlich Richtung Allgäu darf es nicht geben! Wirtschaftlich liegt im Norden, der starken Region Donau-Iller, unsere Zukunft“. Im Bezug auf das Kompetenzzentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie fordert Mirtsch den sofortigen Eintritt der Stadt Memmingen in den Verein "Zentrum für Lebensmittel- und Verpackungstechnologie e. V.". Einzig richtiger und aus Gründen der regionalen Ausgewogenheit gerechter Standort hierfür könne nur Memmingen sein. Zugleich sieht der Junge Block in diesem Zentrum den „idealen Startpunkt für ein Technologiezentrum auf dem Fliegerhorstgelände in Memmingerberg“. Auch die Außenstelle der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, die jetzt in Kaufbeuren eröffnete, hätte der Junge Block gerne auf dem Gelände angesiedelt.
--> Pressemitteilung als PDF (68 KB) --> Veröffentlichung in der Memminger Zeitung, 28. April 2010 (PDF, 270 KB)
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Offener Brief : Fachbereiche einer Hochschule Donau-lller nach MemmingenOffener Brief : Fachbereiche einer Hochschule Donau-lller nach Memmingen
An den Ministerpräsidenten Leserbrief für den Jungen Block zum Standpunkt von Jürgen Gerstenmaier vom 16.01.2009Das Thema Hochschule für Memmingen auf diese polemische Art und Weise abzuqualifizieren, wird der Wichtigkeit des Themas für die Region Memmingen nicht gerecht. Nicht wir, sondern Herr Gerstenmaier verkennt die Tragweite einer Hochschule: Der Junge Block verspricht sich von einer Hochschule unter anderem die Belebung Memmingens mit jungen Leuten. Sie würde helfen, weitere junge Leute, vielleicht für immer, für in Region Donau-Iller zu bringen. Die Wirtschaft braucht, auch das hat Herr Pfeifer angesprochen, junge qualifizierte Mitarbeiter. Von den positiven Effekten auf die demografische Entwicklung und die von Herrn Gerstenmaier betitelte Käseglocke ganz zu schweigen. Gerade diese ließe sich durch eine Hochschule vermeiden, brächte sie doch Studierende aus allen Teilen des Landes.
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Stellungnahme Dr. GoppelAuf unseren Weihnachtswunsch hat der Staatsminister Dr. Thomas Goppel geantwortet. Hier könnt Ihr unsere Stellungnahme dazu lesen:
Hochschule MemmingenIEine Hochschule für Memmingen – ein Wunsch der bald Realität werden könnte!
Jede Unterschrift bringt uns einen Schritt näher.
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