Familienkasse
Arbeitslosenanträge der Quelle-Mitarbeiter in MemmingenPressemitteilung zur Ankündigung der Bundesagentur für Arbeit, die Arbeitslosenanträge der Quelle-Mitarbeiter in Memmingen zu bearbeiten, erklärt der Vorsitzende des Jungen Blocks für seinen Verband: „Der Arbeitsagentur geht es scheinbar zu gut beziehungsweise hat sich zu gut mit Bundeszuschüssen und Beitragszahlungen eingerichtet. Wirtschaftlichkeit scheint ein Fremdwort zu sein. Wie anders lässt es sich erklären, dass das Memminger Gebäude über Jahre hinweg mit Inventar (funktionierenden PCs) größtenteils leer stehen gelassen wird? Bereits vor zwei Jahren hat der Junge Block in mehreren Presseerklärungen auf diesen Sachverhalt hingewiesen und die Rückverlagerung der Familienkasse aus Kempten in das leerstehende Gebäude gefordert. Doch die Arbeitsagentur zog es vor, in Kempten Umbaumaßnahmen vorzunehmen und die Schwächung der Memminger Agentur beizubehalten. Wenn die Bearbeitung der Quelle-Anträge abgeschlossen ist, wird die Steuer- und Beitragsverschwendung wieder munter weitergehen und das funktionsfähige Gebäude weiter ohne Nutzung sein. Der Junge Block Memmingen fordert die Bundesagentur für Arbeit auf, eine dauerhafte Verwendungsmöglichkeit für das Memminger Dienstgebäude zu finden. Im Sinne von optimaler Ressourcenverwendung gilt es zu prüfen, Aufgaben und Arbeiten aus anderen, angemieteten Agenturstandorten nach Memmingen zu verlagern. Dass zentrale Fallbearbeitung in Zeiten moderner Kommunikationstätigkeit von Memmingen aus möglich ist, hat die für die Mitarbeiter tragische Quelle-Insolvenz gezeigt. Für die Bundesagentur kann sie zu einem Bekenntnis zu Wirtschaftlichkeit werden!“
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Familienkasse MemmingenHier könnt Ihr lesen, was der Junge Block bisher für die Verlagerung der zusammengelegten Familienkassen von Memmingen, Weilheim und Kempten aus Kempten nach Memmingen unternommen hat. Es wurden sämtliche poltische Instanzen, angefangen von der Bundesregierung, über die Bundestagsabgeordnete, und den Bundesrechnungshof eingeschaltet. Auch der Bund der Steuerzahler sowie Presse und Medien wurden von uns über die Geldverschwendung informiert.
Das Echo spricht für sich! 1. PresseerklärungFamilienkasse der Bundesagentur für Arbeit von |
Antwortschreiben der BADie Bundesagentur für Arbeit hat geantwortet - aber dennoch keine Antworten geliefert!
Antwortschreiben aus Nürnberg nennt keine Gründe für den Standort Kempten / „Familienkassen-Standort Kempten ist damit weiter nicht nachvollziehbar“Ein Antwortschreiben der Bundesagentur für Arbeit auf den Offenen Brief des Jungen Blocks ging jetzt beim 1. Vorsitzenden Thomas Mirtsch ein. „Das Schreiben enthält keine für uns zufriedenstellende Antwort“, bedauert Mirtsch. Es sei weiter nicht nachvollziehbar, warum Kempten als Standort gewählt wurde. Zwar heißt es in dem Schreiben, die Entscheidung sei vom Vorstand der Bundesagentur für Arbeit nach „sachlichen Kriterien und in Abstimmung mit der zuständigen Regionaldirektion Bayern erfolgt“. Eine nähere Aufschlüsselung der sachlichen Kriterien bleibt die Antwort jedoch schuldig. Auf den vom Jungen Block erhobenen Vorwurf, in Kempten würden Räume angemietet, während in Memmingen bundeseigene Räumlichkeiten leer stünden, geht das Schreiben in keiner Silbe ein. Offener Brief
Bundesagentur für ArbeitOffener Brief Memmingen 07. November 2007 |


